"Neuschwanstein"
1987
Serigrafie auf Arches Papier
Auflage 1200 Exemplare,
drucksigniert
Format: 109,2 x 77,5 cm
Preis auf Anfrage
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Andy Warhol
"Handcolored Flowers"
1974
WVZ II. 111
Auflage 250 Exemplare,
handsigniert und limitiert
Format: 103,8 x 69,2 cm
Verkaufspreis auf Anfrage
Andy Warhol
"Flowers"
WVZ FS II.67
Originalgrafik
Auflage 250 Exemplare,
handsigniert und limitiert
Format: 91,4 x 91,4 cm
Verkaufspreis auf Anfrage
Andy Warhol
"Kiku"
1983
WVZ II. 309
Originalgrafik
Auflage 300 Exemplare,
handsigniert und limitiert
Format: 49,8 x 66,0 cm
Verkaufspreis auf Anfrage
Andy Warhol
"After the Party"
1979
WVZ II. 183
Originalgrafik
Auflage 1000 Exemplare
nummered and Authenticated on the verso
with the Official Stamps from the
Estate of Andy Warhol
Format: 56,0 x 76,0 cm
Verkaufspreis auf Anfrage
Andy Warhol
"U.N. Stamp"
1979
Originalgrafik
Auflage 1000 Exemplare,
handsigniert und nummeriert
Format: 21,6 x 27,9 cm
Verkaufspreis auf Anfrage
Andy Warhol
Geboren : 6. August 1928 in Pittsburgh/Pennsylvania
Gestorben : 22. Februar 1987 in New York
1945 - 49 Studium am „Carnegie-Institut of Technology“ in Pittsburgh.
1949 Umzug nach New York. Er nennt sich Andy Warhol. Sofort findet er Arbeit als Werbegrafiker.
1952 Erste Einzelausstellung
1960 Warhol wendet sich der Malerei zu: Erste Gemälde mit Comicstrip-Figuren, außerdem die ersten Annoncen- und Coca-Cola-Bilder.
1962 Warhols große Bilderzyklen entstehen: Dance Diagramme, Do-it-yourself-Bilder, Campbell’s Suppendosen, Starportraits u.a. Elvis Presley, Marilyn Monroe. Ab August arbeitet Warhol mit dem Siebdruck.
1963 Warhols Atelier wird unter dem Namen „Factory“ bekannt. Diese Kunstfabrik ist vollständig mit Silberfarbe- und -folie dekoriert. Warhol trägt seit dieser Zeit eine silberfarbene Perücke, die zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen wird. Kauf einer 16-mm-Kamera und erste Filme. Mehr als 70 Filme entstehen in den folgenden Jahren.
1968 Am 3. Juni 1968 wird Warhol in der „Factory“ von Valery Solanas, einer militanten Feministin, niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Er verbringt zwei Monate im Krankenhaus.
1972 - 75 Warhol wendet sich erneut der Malerei zu.
Seit 1972 arbeitet Warhol an den Mao-Portraits. Er übernimmt ab jetzt regelmäßig Portrait-Aufträge von berühmten und reichen Zeitgenossen
1980 - 86 In den 80er Jahren ausgedehnte Reisen u.a. nach Düsseldorf, Paris, Stuttgart, Bonn, München, Wien. Erste Joseph Beuys-Portraits. In Köln werden seine Dom-Portraits mit Diamantenstaub gezeigt.
1981 Mythen-Bilder; 1982: Goethe-Portraits; 1987: Beethoven-Portraits.
Einzelausstellungen seit 1952 überall in der westlichen Welt. Ein Museum speziell über Warhol befindet sich in Pittsburgh, Pennsylvania; Werkgruppen besitzen die Weserburg, Bremen; Kunsthalle Hamburg; Hamburger Bahnhof, Berlin; Lenbachhaus, München; Museum Ludwig, Köln
Literatur (Auswahl) :
Andy Warhol: Das Tagebuch, hrsg. van Pat Hackett, München 1989
Andy Warhol, Retrospektive, Museum Ludwig - Köln, München 1990
Bockris, Victor: Andy Warhol, München 1991
Sabin, Stefana: Andy Warhol mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek 1992
Andy Warhol, Paintings 1960-1986, Ausstellungskatalog Kunstmuseum Luzern, Ostfildern 1995
Andy Warhol-Sammlung José Mugrabi, Katalog Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Mailand 1996
Andy Warhol: Prints - A Catalogue Raisonné, hrsg. von Frayda Feldman und Jörg Schellmann, München 1997, 3. Auflage
Andy Warhol Zeichnungen 1942 - 1987, hrsg. von der Öffentlichen Kunstsammlung Basel und dem Andy Warhol Museum, Pittsburgh , München 1998
Andy Warhol - A Factory, hrsg. vom Kunstmuseum Wolfsburg, Ostfildern 1998