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Otto Piene

Otto Piene "Addis Abeba 11", Neue Blume

Entstehungsjahr: 1972
Serigrafie auf Bütten
Format: 100,0 x 70,0 cm
handsigniert und limitiert,
Auflage: 300 Exemplare zzgl. E.A. Exemplare

 

Verkaufspreis: 680,00 €

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Otto Piene "Addis Abeba 12", Olympia

1972
Serigrafie auf Bütten
Format: 70,0 x 100,0 cm
handsigniert und nummeriert
Auflage: 350 Exemplare zzgl. E.A. Exemplare

 

Verkaufspreis: 460,00 €

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Otto Piene Künstlerbiografie

 

 

Otto Piene

 

1928 in Laasphe (Westfalen) geboren

1944-46 Kriegsdienst (Luftwaffenhelfer) und Gefangenschaft

1948 Kunststudium in München, seit 1949 an der Hochschule der Bildenden Künste

1950 – 53 Staatliche Kunstakademie Düsseldorf

1952 – 57 Philosophiestudium an der Universität zu Köln, Staatsexamen

1957 Gründung der Gruppe Zero mit Heinz Mack

1964 Visiting Professor an der University of Pennsylvania

1965 Übersiedlung nach New York

1966 Pienes Theaterstück »Die Lichtauktion oder New York ist dunkel« wird im Rahmen der Experimenta 1, Frankfurt, präsentiert

1967 Arbeit am Black Gate Theater, New York, mit Aldo Tambellini

erste Retrospektive in 22 Räumen des Museums am Ostwall, Dortmund

1968 Einladung durch Gyorgy Kepes als erster internationaler fellow an das neu gegründete Center for Advanced Visual Studies (CAVS) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts. »Light Line Experiment« am MIT, das erste große Sky Event, dem zahlreiche weitere folgen

1968/69 »Black Gate Cologne« mit Aldo Tambellini im Fernsehstudio WDR III;

erste Live-TV-Produktion von Künstlern: Redaktion Wibke von Bonin

1972 Visiting Professor in der Architekturfakultät des MIT

künstlerische Gestaltung für die Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele München (»Olympia-Regenbogen«)

1974 Berufung zum Professor für Umweltkunst und Direktor des Center for Advanced Visual Studies am MIT als Nachfolger von Gyorgy Kepes

1975 mit Telekommunikation, Laser, Video, Holographie, Sky Art und Umweltkunst erweitert Otto Piene sukzessive Forschung und Lehre des Center in den siebziger Jahren realisiert das CAVS eine Reihe von Gemeinschaftsprojekten

1977

wird das CAVS zur documenta 6 in Kassel eingeladen (»Centerbeam«)

1981 erste SKY ART Conference am CAVS, Konzept und Leitung O. P., bis dato, mit vielen Teilnehmern aus aller Welt

 

1989-1990 Vorsitzender des Beirats zur Planung und Vorbereitung der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) sowie Kuratoriumsmitglied für das neue Zentrum Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe

1994 Dr. h. c. der University of Maryland, BC

Prof. Emeritus und CAVS Direktor Emeritus, MIT

1999 »World Artists at the Millenium«, United Nations, New York

Sprecher (mit Bill Viola) zu »Visual Arts in the 21. Century«, UNESCO-Konferenz, Paris

2002 Chairman der SKY ART Conference 2002 in Delphi und auf der Insel Ikaria; Sponsoren: MIT und das griechische Kultusministerium

2003 UNESCO Joan Miro-Medaille verliehen in der Kunsthalle Bremen

Leonardo da Vinci-Weltkunstpreis des Consejo Cultural Mundial, Mexico City, verliehen in der Universität Helsinki

2005 Realisation 1. Bauabschnitt des O. P. Lichtturms »Geleucht«, Halde Rheinpreussen, Moers

2006 Restauration und Wiedereinweihung der O. P. Lichtplastiken »SUN und MOON« (1971) in Senat und Repräsentantenhaus, State Capitol des US-Staates Hawaii in Honolulu

2008 Großer Kulturpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland verliehen für das Lebenswerk.

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