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Robert Indiana

Robert Indiana "Wall Hope (black)"

2009

Original-Lithographie

Auflage 42 Exemplare

Handsigniert + limitiert

58,5 x 58,5 cm

Preis: 5000,00 € In den Warenkorb
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Robert Indiana "Wall Hope (colour)"

2009

Original-Lithographie

Auflage 33 Exemplare

Handsigniert + limitiert

58,5 x 58,5 cm

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Robert Indiana "Metamorphosis of Norma Jean Baker"

1996

Original-Lithographie

Auflage 395 Exemplare

Format 40,0 x 40,0 cm

Preis: 1800,00 € In den Warenkorb
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Robert Indiana "Love Cross"

Robert Indiana

"Love Cross"

Original - Lithografie

1968

Auflage 100 Exemplare,

handsigniert und limitiert

Format: 72,2 x 57,2 cm

Verkaufspreis auf Anfrage

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Biografie Robert Indiana

1928 Geboren: am 13.09.1928 in New Castle, Indiana
1942 - 1946 Arsenal Technical High School in Indianapolis
1946 - 1948 Dienst bei der US Army
1949 - 1953 Art Institute of Chicago mit den Schwerpunkten Graphik und Malerei
1953 - 1954 Studium in Edinburgh und London
1956 trifft die Künstler Ellsworth Kelly, Agnes Martin und James Rosenquist
1963 Kostümentwürfe für das Ballett in New York
1964 arbeitet mit Andy Warhol am Film „Eat“
1967 Kostüme und Plakate für die Oper in Minneapolis
1968 zieht von New York nach Aspen in die Rocky Mountains und zeigt seine Siebdrucke in Stuttgart und Düsseldorf
1973 entwirft die „Love“-Briefmarke für den US Postal Service
1978 zieht nach Vinalhaven, Maine

Einzelausstellungen seit 1962 u.a. in:
New York, Minneapolis, Los Angeles, Düsseldorf, Eindhoven, Krefeld, Stuttgart, Philadelphia, San Antonio, Aspen, Hannover, Stuttgart, Bremen, Lübeck, München, Hamburg, Karlsruhe, Berlin, Santa Fe, Austin, Indianapolis und Washington

William Katz: „Als Indiana 1954 nach New York kam, fand er für sich einen Ort und Namen zum Arbeiten. Seine Kunst wurde seine Lebensweise. Nicht Kunst als Leben. Sondern Leben absorbiert von Kunst. Eine Lebensgeschichte als Thema für die Kunst. Er wollte, entschied er, ein amerikanischer Maler werden. In der Art, wie er arbeitete, destillierte er jenen Zug amerikanischer Direktheit, den hellen Schimmer des amerikanischen Optimismus, unter dessen Hülle ein harter, schneller Sinn für pragmatische Realität, sogar Zynismus, steckt. Generosität, die von ihren formalen Kontexten abgemildert wird. Durch sein Leben und Arbeiten wurde Robert Indiana zum Maler amerikanischer Wörter, zum Maler amerikanischer Zeichen und Symbole, zum Maler der American Dreams (denn Amerika hat immer noch Träume).“

Literatur:

Robert Indiana - Druckgraphik und Plakate 1961 - 1971, Stuttgart, New York 1971 Weinhardt, C.J.: Robert Indiana, New York 1990