2009
Original-Lithographie
Auflage 42 Exemplare
Handsigniert + limitiert
58,5 x 58,5 cm
2009
Original-Lithographie
Auflage 33 Exemplare
Handsigniert + limitiert
58,5 x 58,5 cm
1996
Original-Lithographie
Auflage 395 Exemplare
Format 40,0 x 40,0 cm
Robert Indiana
"Love Cross"
Original - Lithografie
1968
Auflage 100 Exemplare,
handsigniert und limitiert
Format: 72,2 x 57,2 cm
Verkaufspreis auf Anfrage
1928 Geboren: am 13.09.1928 in New Castle, Indiana
1942 - 1946 Arsenal Technical High School in Indianapolis
1946 - 1948 Dienst bei der US Army
1949 - 1953 Art Institute of Chicago mit den Schwerpunkten Graphik und Malerei
1953 - 1954 Studium in Edinburgh und London
1956 trifft die Künstler Ellsworth Kelly, Agnes Martin und James Rosenquist
1963 Kostümentwürfe für das Ballett in New York
1964 arbeitet mit Andy Warhol am Film „Eat“
1967 Kostüme und Plakate für die Oper in Minneapolis
1968 zieht von New York nach Aspen in die Rocky Mountains und zeigt seine Siebdrucke in Stuttgart und Düsseldorf
1973 entwirft die „Love“-Briefmarke für den US Postal Service
1978 zieht nach Vinalhaven, Maine
Einzelausstellungen seit 1962 u.a. in:
New York, Minneapolis, Los Angeles, Düsseldorf, Eindhoven, Krefeld, Stuttgart, Philadelphia, San Antonio, Aspen, Hannover, Stuttgart, Bremen, Lübeck, München, Hamburg, Karlsruhe, Berlin, Santa
Fe, Austin, Indianapolis und Washington
William Katz: „Als Indiana 1954 nach New York kam, fand er für sich einen Ort und Namen zum Arbeiten. Seine Kunst wurde seine Lebensweise. Nicht Kunst als Leben. Sondern Leben absorbiert von
Kunst. Eine Lebensgeschichte als Thema für die Kunst. Er wollte, entschied er, ein amerikanischer Maler werden. In der Art, wie er arbeitete, destillierte er jenen Zug amerikanischer Direktheit,
den hellen Schimmer des amerikanischen Optimismus, unter dessen Hülle ein harter, schneller Sinn für pragmatische Realität, sogar Zynismus, steckt. Generosität, die von ihren formalen Kontexten
abgemildert wird. Durch sein Leben und Arbeiten wurde Robert Indiana zum Maler amerikanischer Wörter, zum Maler amerikanischer Zeichen und Symbole, zum Maler der American Dreams (denn Amerika hat
immer noch Träume).“
Literatur:
Robert Indiana - Druckgraphik und Plakate 1961 - 1971, Stuttgart, New York 1971 Weinhardt, C.J.: Robert Indiana, New York 1990