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News & Blog

Do

18

Sep

2014

Stefan Strumbel, Andy Warhol der Kuckucksuhren

Stefan Strumbel – Andy Warhol der Kuckucksuhren

Früher besprühte Stefan Strumbel heimlich Züge, heute hängen seine Arbeiten bei Lagerfeld über dem Sofa: Der Schwarzwälder Ex-Sprayer hat mit seiner schrägen Heimat-Kunst Fans in der ganzen Welt.

     

 

Er gilt als Andy Warhol der Kuckucksuhren (im Bild neben seinem Werk "Koonservativ" von 2012): Der Schwarzwälder Ex-Sprayer Stefan StrumbelFoto: picture alliance / dpa

Stefan Strumbel, hipper Hut, rosa Socken, neongelbe Sportschuhe, bunte Tätowierungen auf den Oberarmen, rutscht nervös auf der harten Kirchenbank hin und her. Nicht weil er gleich in den nahen Beichtstuhl müsste, wo eine tätowierte Nackte mit prallem Bollenhut und wulstigen Schamlippen wartet – diese "Heimathure" ist sein Geschöpf.

Den Sakralraum hatte der Künstler im Karlsruher Museum beim Markt inszeniert. Nein, der 33-Jährige aus dem süddeutschen 60.000-Einwohner-Städtchen Offenburg ist in Eile. Ein Sammler wartet – und reiche Leute warten nicht gern. Das weiß der ehemalige Zug-Sprayer genau.

Seine quietschebunten Kuckucksuhren, die er mal martialisch mit Schädeln, M16-Sturmgewehren und Granaten, mal poppig mit Gitarren, Tattoo-Motiven und Herzen verfremdet, hängen bei Karl Lagerfeld und Hubert Burda im Wohnzimmer.

In den Street-art-Topf will Strumbel denn auch nicht geworfen werden: "Klar, meine Ursprünge liegen im Graffiti, aber mit dem Urban-Begriff kann ich nix mehr anfangen. Die Straße ist die Straße. Punkt. Ich aber arbeite mit vielen verschiedenen Materialien."

Zwar verwende er noch die gleichen Sprühdosen wie zu nachtaktiven Sprayer-Zeiten,"aber morgen könnten es auch Papier und Wasserfarben sein. Ich will mich da einfach nicht festlegen. Das machen der Betrachter, die Presse oder der Markt".

 

 

Vom Miet-Maler zum etablierten Künstler

Seine Wurzeln als polizeilich bekannter Straßenkünstler verleugnet Strumbel freilich nicht. "Know your roots" heißt eines seiner Stencils (Schablonen Graffiti). "Ich habe ja nie geplant, meine Brötchen im Kunstbetrieb zu verdienen", erzählt er. "Ich hatte durchs Sprayen hohe Kosten, musste für Anwälte und Bußgelder aufkommen. Deshalb habe ich irgendwann angefangen, Auftragsarbeiten zu machen. So kam eines zum anderen."

Der Werdegang vom Miet-Maler zum etablierten Künstler ist natürlich kein unausbleiblicher. "Ich habe mich einfach irgendwann gefragt, hey, was machst Du eigentlich? Als Sprayer kopierst Du ja quasi eine Kultur, die ihre Heimat in New New York hat. Ich sitze aber in Offenburg, im Schwarzwald. Da muss ich doch was machen, bei dem die Leute sehen, das ist vom Stefan, das ist was Individuelles."

Der "Strumbel-Style" erinnert in dem Sinne an Warhol, dass dieser Alltags- und Konsumgegenstände zur Kunst erhoben hat und der Offenburger das gleiche mit Heimat-Kitsch-Objekten macht. "Klar ist bei mir Pop mit drin, Street art auch", sagt Strumbel. "Mich inspiriert aber ein Jeff Koons genauso wie ein JR, Blek le Rat, Banksy oder Hirst."

Jesus in der Pose eines Klippenspringers

Anders als Letzterer ist der in der persönlichen Begegnung eher introvertierte Strumbel aber weit davon entfernt, die ohnehin kaum mehr vorhandenen Grenzen der Ästhetik oder des guten Geschmacks überschreiten zu wollen. Aber ja, mit Gegensätzen spielt er gern: Vor den Eingang des Karlsruher Barockschlosses stellte er eine 18 Meter hohe Kuckucksuhr, aus der dem Besucher statt eines Vögelchens eine riesige herausgestreckte Rolling Stones-Zunge entgegenkommt.

Einem abgerissenen Schweinefuß hängte er einst eine Rolex um. In der Apsis des nachgestellten Kirchenschiffs schwebt ein schweinchenrosa Kruzifix, daran prangt statt seines Schmerzenmannes neonleuchtend das Wort "Heimat".

Vom schwarz-weiß gestreiften Altar ragt ein Kreuz waagrecht in den Raum, darauf steht Jesus in der Pose eines Klippenspringers. Als wolle er sich jeden Augenblick mit einem fröhlichen "Jippyayee Schweinebacke" in die Tiefe stürzen.

Er wolle niemandes Heimatgefühle oder Glauben verletzen, sagt Strumbel. "Ich will, dass die Menschen, wenn sie hier in die Ausstellung kommen und sich ein Objekt oder eine Installation ansehen, sich auf ihren eigenen Heimweg begeben, sich mit ihrer Heimat auseinandersetzen, mit diesem Gefühl."

Besonders in den USA scheint der Sprüher aus der Provinz den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Eine seiner ikonischen Protest-Kult-Uhren, deren Zeiger immer auf fünf vor zwölf stehen, verheimatete bereits das Titelblatt des "New York Times-Magazine".

Besoffen im Klo die Wand beschmiert

Woher kommt dieser Erfolg im Land der Heimatlosen? Durch die Globalisierung und Schnelllebigkeit, die besonders in Facebook und Twitter sichtbar würden, sei sein Thema eben besonders aktuell, glaubt Strumbel. "Die Leute fürchten das Schnelllebige und Große. Sie sehnen sich nach dem Traditionellen, dem Nahen, dem Warmen, einem Ort an dem sie Geborgenheit empfinden. Heimat, dass ist für mich die stärkste Droge der Welt."

Ein Heimat-Dealer will Strumbel aber definitiv nicht sein: "Die Leute glauben immer, der macht bunten Heimat-Kitsch oder irgendsoeine Scheiße. Aber es geht mir natürlich nicht darum, dass sich die Menschen mit einem Strumbel ein Stück Heimat kaufen können."

Im Gegenteil, er wolle wachrütteln, sagt Strumbel im typisch badischen Singsang. Denn Heimat, das habe auch immer etwas mit Ausgrenzung zu tun. Da ist er noch ganz Sprayer. Ein Ausgestoßener im Gewimmel der Stadt, der sich den ihm aufoktroyierten öffentlichen Raum durch Umgestaltung zurückholt – ungefragt.

Selbst auf die Straße treibt es ihn aber nicht mehr. "Da fehlen inzwischen die Kraft und der Mut", bekennt Strumbel. Aber Wände bearbeite er immer noch gern. "Erst kürzlich habe ich im Düsseldorfer Kunstverein besoffen auf dem Klo die Wand beschmiert. Das hat sich Selim Varol (Düsseldorfer Toy-Art Sammler) dann noch in der Nacht fein säuberlich ausgesägt.

Das Brett hängt jetzt bei dem zu Hause", berichtet Strumbel und lacht. Und natürlich fahre er auch noch immer lieber in einem bunt bemalten ICE als in einem weißen. Wer weiß, vielleicht winkt die Deutsche Bahn ja bald mit einer Auftragsarbeit. Am helllichten Tag, ganz legal.

 

Aus: die „Welt“, 2014

 

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Fr

18

Jul

2014

Otto Piene "Etwas fluechtiges, das bleibt"

18. Juli 2014 17:24

aus: Süddeutsche 18.07.2014

Zum Tod von Otto Piene "Etwas Flüchtiges, das bleibt"


 

Otto Piene am Mittwoch in seiner Ausstellung in Berlin (geboren am 18. April 1928 in Laasphe, NRW, gestorben am 17. Juli 2014 in Berlin).

Voller Stolz hatte Lichtkünstler Otto Piene gerade zwei Ausstellungen eröffnet. Doch bevor er die Krönung seines Lebenswerks am Himmel über Berlin bewundern konnte, starb er plötzlich an einem Herzinfarkt. Das geplante Sky-Art-Event findet jetzt trotzdem statt - ihm zu Ehren.

Von Ruth Schneeberger, Berlin

Als er noch ein Kind war, sagte Otto Piene am Mittwoch, habe er oft stundenlang in den Himmel geschaut, zu den Sternen, dem Licht. Immer sei da was los gewesen, erzählte er im Vorfeld der Ausstellung, die seine letzte sein wird - am Donnerstag ist Otto Piene gestorben.

Später, als jugendlicher Flakhelfer, habe er für Hitlerdeutschland in den Himmel gucken müssen, fuhr er fort. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Piene, sobald er ein Kunst- und Philosophiestudium in der Tasche hatte, eine Künstlergruppe, die die Nachkriegskunst von altem Ballast befreien und den Menschen das Licht und die Hoffnung zurück bringen sollte: "Zero", die "Stunde Null" (1958).

"Wir hatten überlebt, das hatten wir nicht erwartet", sagte der 86-jährige in Berlin mit leiser Stimme und mildem Blick. Aus dieser überschäumenden Lebensenergie hätten die Künstler damals die Kraft und die Gewissheit geschöpft, etwas aus ihrem Leben machen zu wollen, das dem Guten diene. Nicht länger dem Krieg, dem Verderben, der Düsternis.

Er ließ das Licht für sich malen

Otto Piene hat diesem Wunsch die Krone aufgesetzt. Nicht nur, dass er mit seiner Düsseldorfer Künstlergruppe international Einfluss auf die Kunsterneuerung genommen hat, sie aus dem Bild befreit und in die Natur getragen und umgekehrt die Naturgewalten mithilfe der Wissenschaft zum Bestandteil der Kunst gemacht hat. Piene hat sich der Lichtkunst verschrieben.

Schon in den 50er Jahren löste er sich von der klassischen Bildkunst und experimentierte seit den 60er Jahren mit Licht, Feuer und Rauch, malte Bilder mit diesen Elementen, beziehungsweise ließ die Elemente für sich arbeiten - und baute Kunstobjekte, die mit dem Licht spielten. Anti-museal, möglichst demokratisch, im offenen Raum, für alle. Der mehrfach dekorierte Documenta-Künstler soll im Oktober deshalb auch im Guggenheim-Museum in New York ausgestellt werden.

"Wir wissen immer noch so wenig über das Licht", erzählte er am Mittwoch in einem Interview, doch er habe nach den Jahren in düsteren Luftschutzkellern und geprägt durch eine Zeit, in der es verboten gewesen sei, Licht zu machen, dieses mit aller Kraft zurück in die Welt bringen wollen.

Wie er das gemacht hat, daran erinnern seit Mittwochabend in Berlin zwei Ausstellungen, für die sich die Neue Nationalgalerie und die Deutsche Bank Kunsthalle zusammengetan haben, um den großen Zero-Künstler zu ehren. Er lebte seit den 70er Jahren in den USA und pendelte zuletzt mit seiner Frau, der Künstlerin Elizabeth Goldring, zwischen ihrer "Art-Farm" in den USA und Düsseldorf. Zur Ausstellungseröffnung war er nach Berlin gereist und sagte: "Es schließt sich ein Kreis." In Berlin hatte er einst eine seiner ersten Einzelausstellungen gehabt.

Er schien jetzt selbst voller Licht zu sein

Noch nie sei sein Werk so umfassend und so klar gezeigt worden, freute sich Piene sichtlich, stolz und gerührt zugleich, und ließ sich im Rollstuhl durch die Ausstellung in der Kunsthalle führen, um noch einmal zu erklären, was damals so wichtig war. Und an das heute manchmal erinnert werden müsse: Optimismus.

Gerade in Berlin, wo jetzt der Skeptizismus herrsche, habe sich seit damals so viel verändert: "Manches ist gut geworden." Diesen Spirit aus den 60er und 70er Jahren, als die Welt erneuert werden sollte, wollte er nun wieder nach Berlin tragen. "Als etwas Flüchtiges, das bleibt", formulierte er weise. Mit einem Sky-Art-Event an diesem Samstagabend, der seine Ausstellungen krönen sollte. Am Himmel über Berlin, vom Dach der Neuen Nationalgalerie, sollten drei Helium-gefüllte Sternenskulpturen aufsteigen. Die größte von ihnen, "Berlin Superstar" (die er in den 80ern für die Ausstellung "Die Zukunft der Metropolen: Paris - London - Berlin" entwarf), sei 90 Meter hoch und 20 Meter breit, verkündeten die Veranstalter. Die Sterne würden weiß angestrahlt und weithin sichtbar sein.

Doch die traurige Nachricht lautet: Otto Piene ist tot. Am Donnerstagnachmittag, nach der Eröffnung seiner beiden Ausstellungen, ist der Künstler überraschend gerstorben - an einem Herzinfarkt, offenbar während einer Taxifahrt. Zuvor hatte er noch ein letzte Teambesprechung geleitet, auf dem Museumsdach nach dem rechten gesehen und war in seinen Ausstellungen als Visionär und Erneuerer der Kunst gefeiert worden.

"Er war so glücklich und zufrieden", sagen die, die ihn in den letzten Tagen begleitet haben. Und so wirkte er auch zur Eröffnung: Glücklich, stolz, angekommen, voller Optimismus - und voller Licht. Die Augen strahlten, im Körper eines alten Mannes schien ein junger Geist zu wohnen. "Dieses Licht, das er da einfangen will, verbreitet er auch selber", wunderten sich zwei Besucherinnen am Mittwoch über die Strahlkraft des 86-jährigen Künstlers.

 

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So

26

Jan

2014

Markus Lüpertz "Bilder, Skulpturen und Texte"

Markus Lüpertz -

Bilder, Skulpturen, Texte 1964 - 2014

Markus Lüpertz zählt zu den bekanntesten und einflussreichsten deutschen Künstlern der Gegenwart. Seine häufig überdimensionalen Bilder und Skulpturen zeichnen sich durch geheimnisvolle Suggestivkraft und archaische Monumentalität aus und wurden oft als eine spezifische Form des deutschen Neoexpressionismus bezeichnet - eine Zuschreibung, gegen die sich Lüpertz immer wieder zur Wehr gesetzt hat, weil er sich und sein Werk nicht formal begreift, sondern als Durchgangsstation zum Geschichtsmythos verstanden wissen will. Kunst ist Weltzugang und Weltdeutung zugleich für den Künstler, dem es auch gefällt, wenn man ihn falsch versteht, da es ihn dazu herausfordert, einmal mehr sein Genie unter Beweis zu stellen.

Schon der junge Lüpertz setzt den damals vorherrschend abstrakten Tendenzen in der Malerei eine überaus individuelle, kraftvolle Bildwelt mit großformatigen Darstellungen gegenständlicher Motive entgegen. 1966 präsentiert er zum ersten Mal die Idee vom „Dithyrambischen Konzept“, in dem er sich auf Dionysos, den Gott der Lebensbejahung und der ewigen Wiederkehr bezieht. Die „Dithyrambische Malerei“ soll in Anlehnung an Nietzsches Dionysos-Dithyramben nicht nur euphorische Begeisterung im Betrachter hervorrufen, sondern zugleich auch innerhalb einer strengen formalen Struktur Unordnung und Chaos beschwören. Bei der Dithyrambe geht in einer Mischung aus Rausch und Realismus potenziell alles ineinander über, es gibt nichts Isoliertes, denn die Gegensätze von Gegenständlichkeit und Abstraktion gerinnen im Bild zu einer großen Synthese. Im „Dithyrambischen Manifest“ heißt es 1 968: „Die Anmut des 20. Jahrhunderts wird durch die von mir erfundene Dithyrambe sichtbar gemacht“.

In intensiver Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte malt Lüpertz bis zum Ende der 1970er Jahre überwiegend symbolträchtige Motive wie Stahlhelme, Schaufeln, Streitwagen und Fahnen in monumentalen Formaten und weist damit auf die nicht bewältigte Vergangenheit hin. Assoziationen an Nationalsozialismus und Krieg werden heraufbeschworen, aber die ehemaligen Symbole der Macht sind durch die Pinselführung und erdig-gedeckte Farbwahl des Malers ihrer Aura beraubt. Bis Mitte der 1980er Jahre folgt die Phase der„Stil-Malerei“, die sich von gegenständlichen Motiven fast völlig befreit und im ungehemmten Spiel mit flächen- und volumenbildenden Formen neue malerische Wege beschreitet. Neben der Beschäftigung mit den französischen Malern Corotund Poussin beginnt ab Mitteder 1980er Jahre die bis heute fortdauernde Auseinandersetzung mit Themen der klassischen Antike in der Malerei und der Skulptur. Zwischen 1993 bis 1997 malt Lüpertz die Bildfolge „Männer ohne Frauen – Parsifal“, die sich in Anlehnung an die letzte Oper Richard Wagners ausschließlich einem Thema widmet: Erlösung von der ewigen Versuchung und der von Männerphantasien dominierten Welt. Mit dem Ende der 1 990er Jahre tritt eine auffällig neue, metaphysische Dimension in das Schaffen des Künstlers. Landschaft, Natur und Kulturgeschichte verschränken sich zu neuen Bildräumen, um, wie Lüpertz einst sagte, „die Welt anzuhalten. Das ist der Wunsch des Künstlers.“

In seinen Skulpturen sucht Lüpertz die Einfachheit des Archaischen, wobei er überwiegend die traditionellen Methoden des Bronzegusses einsetzt. Auch wenn er in seinen plastischen Arbeiten bewusst das Abgründige, das Versehrte und das Unvollkommene in der menschlichen Figur aufzeigt, so tragen die nach antikem Vorbild farbig bemalten Bronzen noch immer die Erinnerung des Erhabenen und Vollkommenen in sich.

Das Gesamtkunstkonzept Lüpertz duldet keine Grenzen.„Man muss das nicht mögen“, wie Hans-Joachim Müller 2009 schrieb, „das bekennerische Genie, den Dandy, seine altdeutsche Maskulinität, den Silberknauf am Gehstock, diese herrische Großmeistertravestie. Aber man sollte darüber nicht blind werden für den eigentlichen Stoff des Epos Lüpertz“.

„Markus Lüpertz, Bilder-Skulpturen-Texte, 1964 - 2014“ ist eine Ausstellung der Ernst Barlach Museumsgesellschaft Hamburg, die dank besonderer Unterstützung der Stadt Wedel und der Galerie Michael Werner stattfinden kann. Gezeigt werden rund 80 Gemälde, Skulpturen, Bücher und Texte des Künstlers, die einen weitgehenden Überblick über das Kunstschaffen von Markus Lüpertz ermöglichen.

Die Ausstellung war vom 26.01. bis 27.04.2014 im Ernst Barlach Museum Wedel zu sehen.

 

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